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<title>Amnesty International - Gruppe 1230 aus W&#252;rzburg | Main / Start</title>
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<description>Main.Start</description>
<lastBuildDate>Tue, 29 Jun 2010 17:51:25 GMT</lastBuildDate>
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<title>Gewinnspiel "Honduras" : </title>
<link>http://www.amnesty-1230.de/Main/20091216001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d5/Roberto_micheletti_01.jpg' alt='Roberto Micheletti' title='Roberto Micheletti' /></div>
<h2>16.12.2009</h2>
<h1>Hier findet ihr die Auflösung und die Gewinner unseres Gewinnspiels vom 10.12.09</h1>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
</p><h2>Auflösung der Frage: </h2>
<p>"Wer ist zur Zeit Honduras amtierender Präsident?"
</p>
<p class='vspace'>Das ist Roberto Micheletti. 
Jose Manuel Zelaya wurde am 28. Juni gewaltsam abgesetzt und Porfirio Lobo ist der designierte Präsident, der im Januar 2010 sein Präsidenten-Amt in Honduras antreten wird.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Gewinner</h2>
<ul><li>1. Preis: ein Gutschein für den Eine-Welt-Laden in Würzburg im Wert von 15 Euro
</li></ul><pre>       Gewinner: <strong>Felix Ehrenfeld</strong>
</pre><ul><li>2. Preis: ein Päckchen mit Süßigkeiten aus dem Eine-Welt-Laden
</li></ul><pre>       Gewinnerin: <strong>Katharina Wünsche</strong>
</pre><ul><li>3. Preis: die DVD "Gattaca"
</li></ul><pre>       Gewinnerin: <strong>Lara Bartus</strong>
</pre><div class='vspace'></div><h2>Abholung</h2>
<p>Die Preise könnt ihr bis Ende Januar im Büro der Katholischen Hochschulgemeinde, Hofstallstraße 4, 97070 Würzburg, abholen.
</p>
<p class='vspace'>Öffnungszeiten des Büros:
</p><ul><li>Mo - Do: 9 - 12 Uhr, 14 - 18 Uhr
</li><li>Fr: 9 -12 Uhr
</li><li>in den Weihnachtsferien geschlossen
</li></ul><p class='vspace'>Für Fragen scheibt einfach an lena.feicht@stud-mail.uni-wuerzburg.de
</p>
<p class='vspace'>Viel Spaß mit eurem Preis!
</p></div>
]]></description><dc:date>2010-06-29T17:43:28Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:43:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vortragsabend : </title>
<link>http://www.amnesty-1230.de/Main/20100516002</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-1230.de/Main/20100516002?action=download&amp;upname=Plakat.jpg' alt='Plakat_HIV' title='Plakat_HIV' /></div>
<h2>16.05.2010</h2>
<h1>Vortragsabend am 2. Juni</h1>
<p>Das "Spiel" mit dem Tod
</p>
<p class='vspace'>
Am Mittwoch, 2. Juni, veranstalten wir zum Thema HIV/ Aids in Südafrika einen Vortragsabend mit anschließender Diskussion.
</p>
<p class='vspace'>Die Medizinstudentin Susanne Potschka wird über ihre persönlichen Erfahrungen in einem südafrikanischen Krankenhaus berichten. Danach referiert Dr. Piet Reijer vom Missionsärztlichen Institut über die dortige Krankheitssituation. 
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li>Ort: Katholische Hochschulgemeinde Würzburg, Hofstallstr. 4
</li><li>Zeit: 20.00 Uhr<br /><br />
</li></ul><p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.amnesty-1230.de/Main/20100516002?action=download&amp;upname=Plakat_HIV.pdf' rel='nofollow'><strong>Plakat_HIV.pdf</strong></a>
</p></div>
]]></description><dc:date>2010-05-19T07:25:24Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:25:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>on3 Südwild : </title>
<link>http://www.amnesty-1230.de/Main/20091209001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-1230.de/Main/20091209001?action=download&amp;upname=S%c3dwild_Logo.png' alt='on3 Südwild' title='on3 Südwild' /></div>
<h2>09.12.2009</h2>
<h1>on3 Südwild</h1>
<p>Am 10.10. war der Tag gegen die Todesstrafe. Aus diesem Anlass wurde unsere Gruppenvorsitzende Frederike Enders in der Sendung on3-Südwild interviewt. 
</p>
<p class='vspace'>
Die Sendung wurde am 9.10.2009 live vom Marktplatz in Neustadt a. d. Saale gesendet. Wenn ihr auf den folgenden Link klickt könnt ihr sie euch nochmal anschauen:
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/suedwild/aktuelle-sendung-bad-neustadt-on3-suedwild-on-demand-ID1255109967538.xml' rel='nofollow'>http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/suedwild/aktuelle-sendung-bad-neustadt-on3-suedwild-on-demand-ID1255109967538.xml</a>
</p>
<p class='vspace'>Um das Thema "Todesstrafe" geht es ab der 43. Minute.
</p></div>
]]></description><dc:date>2009-12-09T10:06:13Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:06:13 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zwangsprostitution und Frauenhandel : </title>
<link>http://www.amnesty-1230.de/Main/20091207001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-1230.de/Main/20091207001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>07.12.2009</h2>
<h1>Zahlen und Fakten zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution</h1>
<p>Ca. 2,4 Millionen Frauen, Männer und Kinder werden laut einer Studie der International Labour Organisation (ILO) weltweit Opfer von Menschenhandel. Und das jedes Jahr! 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Wie sieht die weltweite Lage aus?</h2>
<p>Ca. 2,4 Millionen Frauen, Männer und Kinder werden laut einer Studie der International Labour Organisation (ILO) weltweit Opfer von Menschenhandel. Und das jedes Jahr! 
Die dadurch erzielten Profite werden auf 32 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dabei werden die  höchsten Gewinne in den Industrieländern erzielt...
Die EU geht von rund 140.000 in die EU gehandelten Frauen pro Jahr aus. 
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Wie sieht die Lage in Deutschland aus?</h2>
<p>In Deutschland geht die Studie von 15.000 Menschen aus, die Zwangsarbeit leisten. Davon  sind  ca. 90  Prozent  Frauen,  die  allermeisten  aus Mittel – und Osteuropa.
</p>
<p class='vspace'>Das Bundeskriminalamt (BKA) der Bundesrepublik Deutschland gab die Zahl der Opfer von Zwangsprostitution für das Jahr 2004 jedoch mit nur 972 Opfern an!!! 
Denn nur die wenigsten Fälle werden geahndet, da die meisten Opfer keine Aussage gegen ihre ZuhälterInnen machen wollen bzw. können.
</p>
<p class='vspace'>Einige Menschen werden verschleppt, andere unter falschen Versprechungen nach Deutschland eingeschleust. Hier werden sie festgehalten und unter psychischer und physischer Gewalt oder Gewaltandrohung zur Prostitution gezwungen. 
Andere wissen vorher, was für eine Arbeit sie hier erwartet. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Notlage sehen sie aber keinen anderen Ausweg. Zum Teil verschulden sie sich so hoch, dass sie in totale Abhängigkeit bei ihren Schleppern geraten. 
Manche haben „normale“ Zuhälter, andere brutale, die ihren Lohn einbehalten, Art und Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs bestimmen, sie verprügeln und/ oder vergewaltigen.
</p>
<p class='vspace'><span style='font-size:83%'>amnesty journal März 2008, Gastkommentar:</span> 
<span style='font-size:83%'>Ein lukratives Geschäft, Ulrike Helwerth</span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Ist Frauenhandel gleich Frauenhandel?</h2>
<p>Man kann Frauenhandel in drei Unterkategorien einteilen:
</p><ul><li>den Handel in die Prostitution 
</li><li>den Handel in die Ehe 
</li><li>den Handel in illegale Beschäftigungsverhältnisse.
</li></ul><p class='vspace'><span style='font-size:83%'>Mehr zu diesem Punkt finden Sie unter:</span> 
<span style='font-size:83%'><a class='urllink' href='http://www.terre-des-femmes.de/' rel='nofollow'>http://www.terre-des-femmes.de/</a></span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Welche Links gibt es zu diesem Thema im Internet?</h2>
<p><a class='urllink' href='http://www.solwodi.de' rel='nofollow'>http://www.solwodi.de</a> 
Der Verein SOLWODI hilft Frauen, die als Opfer von Menschenhändlern, Sextouristen und Heiratsvermittlern nach Deutschland gekommen sind. SOLWODI kümmert sich um Migrantinnen, sowohl illegale wie auch legale, die Opfer von Menschenhandel geworden sind. 
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.terre-des-femmes.de/' rel='nofollow'>http://www.terre-des-femmes.de/</a> 
TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation für Frauen und Mädchen, die durch internationale Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionen, Einzelfallhilfe und Förderung von einzelnen Projekten Frauen und Mädchen unterstützt. 
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.jadwiga-online.de/' rel='nofollow'>http://www.jadwiga-online.de/</a> 
Die Fachberatungsstelle JADWIGA setzt sich für die Rechte der Opfer von Frauenhandel ein. Sie bietet umfassende Unterstützung und Hilfen für die Betroffenen in Krisensituationen an.  
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.ecpat.net/eng/index.asp' rel='nofollow'>http://www.ecpat.net/eng/index.asp</a>  (Kinderprostitution)
ECPAT is a network of organizations and individuals working together for the elimination of child prostitution, child pornography and trafficking of children for sexual purposes. 
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.ex-oriente-lux.org/' rel='nofollow'>http://www.ex-oriente-lux.org/</a> 
Als ein sehr einzigartiges Projekt füllt "Ex Oriente Lux" eine Lücke - denn wir wollen hier Erfahrungsberichte aus erster Hand sammeln - Zeugenaussagen der Opfer, aber auch der Täter. "Ex Oriente Lux" ist aktiv für diverse Nichtregierungsorganisationen (NGOs) tätig, die es sich zum Ziel gemacht haben, Opfern der Zwangsprostitution zu helfen. 
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.sage-es.cz/' rel='nofollow'>http://www.sage-es.cz/</a> 
Wie fühlt man sich als Opfer von Menschenhandel? Wie erkennt man, dass Menschenhandel vorliegt? Menschenhandel in Tschechien und in der Welt. Diese und weitere Themen sind Gegenstand der neuen Webseite "Gemeinsam gegen Menschenhandel", eine Aufklärungskampagne der IOM (Internationale Organisation für Migration), La Strada und der Caritas der Erzdiözese Prag – Projekt Magdala. 
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.iom.int/' rel='nofollow'>http://www.iom.int/</a> 
IOM is committed to the principle that humane and orderly migration benefits migrants and society. After half a century of worldwide operational experience, IOM has become the leading international organization working with migrants and governments to provide humane responses to migration challenges. The partners of IOM span a wide range of international and non-governmental organizations.  
</p>
<div class='vspace'></div><h2>Was berichten Opfer über ihre Zeit der Zwangsprostitution?</h2>
<p><strong>Anna aus Moldavien</strong>:
"Du existierst nicht als Mensch. Wenn Kunden kamen, mussten wir schön sein, charmant... Sagen, dass es uns gut geht. Gott behüte, der Kunde merkt, dass wir Angst haben oder über unser Unglück sprechen. Nein, das geht nicht. Wir hatten dazu kein Recht. Wir waren die glücklichsten Menschen auf der Welt: offiziell. Wer weiß, vielleicht schickt er auch Kunden aufs Zimmer, die dich aushorchen. Wenn Kunden gefragt haben 'Wie geht es Dir hier?', wer sagt mir, dass es nicht ein Freund des Chefs ist? Wer weiß das? Wer weiß das!? Sehr gut. Wir sind glücklich - auf der Oberfläche. Wenn Kunden fragen: 'Seid ihr nicht unglücklich hier?' - 'Nein, gut geht’s uns, gut...' (schluchzt). So ist es nämlich."
</p>
<p class='vspace'><span style='font-size:83%'><a class='urllink' href='http://www.gegenfrauenhandel.de/freier.php' rel='nofollow'>http://www.gegenfrauenhandel.de/freier.php</a></span>
</p>
<p class='vspace'><strong>Vera</strong>:
"Als ich 12 war, versuchte mich mein Vater zu vergewaltigen. Mit 17 bin ich zur Oma in die Ukraine abgehauen. Dort habe ich eine Ausbildung als Krankenschwester gemacht. Meine kleine Schwester landete in Petersburg auf dem Strich. Ich wollte ihr gerne helfen. Da wurde mir ein Job in Deutschland angeboten. Das ist die Lösung, dachte ich. Ich werde von dem verdienten Geld eine Wohnung kaufen und helfe meiner Schwester.
Ich wurde in eine kleine Stadt in Deutschland gebracht. Ich wurde für eine Bar angeworben. Aber die Bar stellte sich als Bordell heraus. Acht Monate musste ich in dem Bordell verbringen. Die Zuhälter behandelten uns sehr schlecht. Wir erhielten kein Geld. Es war verboten, auf die Straße zu gehen. Wir durften nicht einmal die Fenster öffnen. Es war verboten, sich laut zu unterhalten. Wir wurden so streng bewacht, dass eine Flucht unmöglich war. Die Polizei rettete uns. Im Februar 1998 wurde eine Razzia in illegalen Bordellen gemacht. Ich wurde in einem Frauenhaus untergebracht. Diese Zeit im Bordell hatte mich völlig verändert. Ich hatte Angst, Licht zu machen. Ich blieb in meinem Zimmer und verließ es nicht. Ich hatte Angst vor der Freiheit. In diesen acht Monaten hatte ich meine Ausstrahlung verloren... Meine Gesundheit.
Die Frauen aus dem Frauenhaus und Mitarbeiterinnen einer Beratungsstelle, die es für Fälle wie meinen gibt, haben mir sehr geholfen. Mit Hilfe dieser Menschen habe ich mich von den Ereignissen der Vergangenheit erholt. Ich schreibe das alles auf, weil ich Mädchen warnen möchte, auf ähnliche zweifelhafte Angebote hereinzufallen. Wiederholt meine Fehler nicht!"
</p>
<p class='vspace'><span style='font-size:83%'><a class='urllink' href='http://www.gegenfrauenhandel.de/typische_opfer.php' rel='nofollow'>http://www.gegenfrauenhandel.de/typische_opfer.php</a></span>
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2009-12-07T17:47:35Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:47:35 GMT</pubDate>
</item>
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